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Versicherungs-Check: Den Überblick behalten |
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(djd/pt). Viele Bundesbürger sind falsch und viel zu teuer versichert. Das meint
zumindest der Bund der Versicherten (BdV). Immerhin rund 2.900 Euro
werden jährlich pro Haushalt an Beiträgen an die Versicherungsbranche
gezahlt. Dennoch fehlen oft wichtige Policen - oder die
Versicherungssummen sind zu niedrig. In unserem Special geht es um die
drei existenziell wichtigen Absicherungen einer Familie ( Haftpflicht,
Risikoleben, Hausrat) und um die große Chance, per
Kfz-Versicherungswechsel zu einem günstigeren Anbieter im Herbst
(Kündigungstermin 30.11.) viel Geld zu sparen.
MONETOS.de bietet Wissenswertes zu Versicherungen
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Der Hausrat ist beim Umzug "doppelt" versichert |
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(djd/pt). Ein Wohnungswechsel kann sich unter Umständen eine ganze
Weile hinziehen, meist ist man vorübergehend Besitzer oder Mieter von
zwei Unterkünften. Während des Umzugs gilt eine Hausratpolice
gleichzeitig für beide Wohnungen, einzige Bedingung ist, dass auch der
neue Wohnort in der Bundesrepublik liegt.
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Die Risikolebensversicherung ist die wichtigste Police |
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(djd/pt). Welche Versicherungen braucht eine Familie und was dürfen sie kosten?
Diesen Fragen stellten sich Verbraucherschützer, Experten aus der
Versicherungswirtschaft und Vertreter der Fachpresse im Oktober bei
einer Telefonaktion in Köln.
Einigkeit herrschte unter den
Fachleuten bei den Policen, die für eine Familie unentbehrlich sind. Am
wichtigsten ist die Risikolebensversicherung, danach kommen Haftpflicht
und Hausrat.
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Die unbekannte Rürup-Rente |
TNS-Emnid-Studie: Das Potenzial der Basisrente ist längst nicht ausgeschöpft
(djd/pt). Im Vergleich zur Riester- Rente und anderen staatlich geförderten Altersvorsorgemodellen gibt es bei der Bekanntheit und Verbreitung von Rürup-Versicherungen noch einen großen Nachholbedarf. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS-Emnid-Studie, die im Auftrag des Versicherers Canada Life die Aussagen von insgesamt 1.012 Berufstätigen zwischen 20 und 59 Jahren ausgewertet hat. Nur 16 Prozent aller Teilnehmer wissen nach eigenen Angaben mit den Begriffen Rürup-Rente oder Basisabsicherung etwas anzufangen. Lediglich zwei Prozent nutzen solche Tarife für die eigene Vorsorge. Insgesamt 83 Prozent würden ihr Detailwissen im Bereich Rürup als weniger gut oder sogar schlecht einschätzen.
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